Cross Country-Rennen
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Definition / Rennmodus
„Ein MTB-Cross Country (CC) ist ein Einerwettbewerb über eine mehrfach zu fahrende gleiche Rundstrecke.“
– Wettkampfbestimmungen Mountainbike des Bund Deutscher Radfahrer (BDR), 04/2007
Vergleichbar mit einem Formel 1 Rennen wird eine Rundstrecke festgelegt, die von den Sportlern mehrfach durchfahren wird. Die Rundenanzahl steht entweder von Anfang an fest oder richtet sich nach einer Zeitangabe (z.B. 60 Minuten + 1 Runde). Überrundete Fahrer müssen die Rundenanzahl nicht vollständig absolvieren. Sobald der Erstplatzierte die Start-/Ziellinie überquert hat, fahren sie ihre Runde zu Ende. Es findet eine Wertung der Zeiten im Rahmen der gefahrenen Runden statt. Sieger ist der Fahrer, der die meisten Runden gefahren hat und als erster die Ziellinie überquert.
Die Fahrstrecke ist in der Regel zwischen drei und neun Kilometern lang. Der Rundkurs verfügt in der Regel über folgende Geländeeigenschaften:
- Anteil gepflasterter / asphaltierter Straßen kleiner als 15%
- Waldwege
- Feldwege
- Kieswege und Wiesenwege
- mehrere Steigungen und Abfahrten
Für bestimmte Altersklassen kann eine gesonderte / vereinfachte Streckenführung ausgewiesen werden.
(Quellen: Wikipedia.de / RSF-Niederlinxweiler.de)
Der MTB-Cup Saar-Pfalz unterstützt die Fan-Initiative “Fans gegen Doping (FgD)“. FgD steht für die Idee, daß die systematische Gefährdung von Gesundheit und Leben der Sportler im Interesse von niemandem ist, sondern im Gegenteil unserem Verständnis dieser wunderbaren Sportart krass widerspricht.
Fans gegen Doping…
…steht für Spaß am Sport, sowohl aktiv auf dem Mountainbike als auch als Zuschauer am Streckenrand.
…steht für das artikulierte Faninteresse an sauberen Leistungen und ehrlichen Erfolgen – und zwar nicht nur auf den vordersten Plätzen.
…steht für die moralische Unterstützung junger Nachwuchssportler.
…unterstellen den Sportlern kein Doping, reagieren aber sensibel auf den Vertrauensbruch im Ernstfall: Doping ist kein Kavaliersdelikt und hat mit Sport nicht viel zu tun!
…wehren sich gegen die Argumentation, das Publikumsinteresse nötige zur Leistungssteigerung mit unerlaubten Mitteln: Wer dopt, tut das in eigener Verantwortung und in betrügerischer Absicht gegen Kollegen und Fans gleichermaßen.
…ist aber keine moralinsaure Veranstaltung mit erhobenem Zeigefinger. Wir lieben den Radsport und wollen das auch auf diese Art und Weise öffentlich zeigen: Präsenz statt Boykott!
























