Konzept des Cups

Die Idee zum MTB-Cup Saar-Pfalz entstand im Herbst 2006. Ziel war eine MTB-Serie, die möglichst alle Mountainbiker anspricht und sowohl für Breitensportler als auch für Racer gleichermaßen attraktiv ist. 2010 bleibt das Angebot gewohnt breit gestreut, wobei gerade im Breitensport neue Akzente gesetzt werden.

Können statt müssen - Jeder sucht’s sich aus

Im MTB-Cup Saar-Pfalz gibt es keine vorgeschriebene Zahl an Mindestteilnahmen und jeder kommt in die Wertung. Wer lieber nur Touren fährt kann zwischen 4 Veranstaltungen wählen und wertvolle Sachpreise gewinnen. Wer sich gerne im Wettkampf mit anderen misst wird seine Lieblingsdisziplin finden – und muss nicht unter den Top 5 landen, um belohnt zu werden. Der Cup soll aber vor allem auch neugierig machen und Gelegenheit und Anreiz bieten, mal eine Disziplin auszuprobieren, mit der man bisher weniger Erfahrung hat.

Breitensport im Cup – Touren ohne Zeitdruck

Wer einfach gerne ohne Rennstress auf Tour geht, wird bei den Country-Touren-Fahrten (CTFs) im Cup fündig. Auf ausgeschilderten Strecken geht es im individuellen Tempo oder gemeinsam in der Gruppe durch die Natur. Schon allein die Teilnahme genügt, um die Chance auf wertvolle Sachpreise vom Bike-Zubeör bis zum Alpencross zu eröffnen. Das gilt übrigens auch für alle Rennen und ist vielleicht ja für Tourenfahrer ein Anreiz, auch einmal Rennluft zu schnuppern. Immerhin werden nicht nur die Sieger dort belohnt werden. Die Preisgelder sind je nach Teilnehmerzahl nicht nur auf die Top3 beschränkt und schließlich ist dabeisein alles, denn auch hier winken Gewinnchancen für wirklich alle Teilnehmer!

Kräftemessen im Cup – Auswahl oder Kombination von Disziplinen

Wer es lieber sportlich mag, wird sich zunächst an den Rennveranstaltungen im Cup orientieren. Ob “Mann gegen Mann” beim Cross-Country-Rennen, “Kampf gegen die Uhr” bei den Einzelzeitfahren oder der “Sieg über die Strecke” beim Marathon, die Geschmäcker sind verschieden. Der Cup soll anregen, auch mal eine neue Disziplin auszuprobieren. Beim Marathon kann jede Distanz gefahren werden, die Resultate werden über eine Formel in Relation gesetzt. Die Cross-Country-Rennen bieten Strecken mit völlig unterschiedlichen Charakteristiken, sodass jeder seinen Liebling finden kann. Die Einzelzeitfahren stellen ihrerseits wiederum ganz neue Ansprüche an die Fahrer. Der Gesamtsieger muss also vor allem vielseitig sein. Und sollte mal ein Rennwochenende mit einem privaten Termin kollidieren: 3 Streichergebnisse erhöhen die Flexibilität der Saisonplanung.
Durch die Verknüpfung des Preisgelds mit den Starterzahlen werden im Cup nicht nur die ersten 6 belohnt (2009 erhielt z.B. bei den Senioren2 auch Platz 20 noch Preisgeld). Und auch, wenn man mal Letzter wird: Die Sicherung eines Tombolaloses durch bloße Teilnahme schafft Chancen auf Traumgewinne vom Bike-Zubehör über Bekleidung und Veranstaltungsgutscheine bis hin zum Alpencross.
Und vielleicht ist es ja auch für Racer noch einmal ein Anreiz, einfach zusammen bei einer CTF “auf Tour” zu gehen, wenn dadurch auch ihre Gewinnchancen steigen.

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